BÄRENABI-TOWERBUS-KONZÄRTOUR

Chum id Gäng und fahr mit dim Göppel mit üs mit!

Mit dem Towerbus, unserem mobilen Soundsystem, kommen wir am 10. Oktober in Fahrt und starten zum ersten Mal unsere Konzerttour in Bern!!! Wie früher mit dem Bärenabi befahren wir Zonen in der Bundesstadt. Die Premiere findet im Breitsch (Breitenrain) und der Lorraine statt.

Oliver Cliché, der musikalische Tausendsassa und Sherpa von Tom Tell +, spielt zusammen mit mir und dem vielversprechenden Newcomer Duo Boccia Louis 93 aus Bern.

Wir bedienen drei Stationen mit unserer Musik – gleich drei Mal dröhnt es aus dem Towerbus und zwar beschallen wir um
– 18 Uhr die Barbière, fahren dann nach einem halbstündigen Konzert weiter zur zweiten Station, wo wir um
– 19 Uhr im Kairo erneut unsere Klänge zum Besten geben. Der Abschluss findet um
– 20 Uhr in der Turmerei, dem Innenhof des Löschers (bzw. der Alten Feuerwehr Viktoria) statt.

Disco aus der TELLefonkabine

Es ist Donnerstagabend in der ersten Woche der Covid-19-Lockerungen. Der Innenhof des PROGR-Hofs ist wieder mit ziemlich vielen Leuten besetzt und kurz vor 20 Uhr, also kurz bevor, Oli und ich zu spielen beginnen, wird die Schlange an der Réception immer länger. Der Einlass ist ein bisschen erschwert, weil die Eintretenden ihre Personalien angeben müssen. Das hält nur die wenigsten davon ab, bis zu einer halben Stunde anzustehen.

Die Kleinkunstkabühne – eine alte Telefonkabine, die zur kleinsten Bühne Berns umfunktioniert wurde – steht zentral auf dem Platz und wartet darauf, endlich wieder eingeweiht zu werden, nachdem ein Virus andere Konzerte in diesem Frühling verunmöglicht hat.

Es gäbe viel zu erzählen und etliche Wortspiele würden sich anbieten, um den tollen Konzertabend, die tanzenden Leute, welche fast ausnahmslos ihr erstes Post-Corona-Konzert erleben, die gute – zuweilen wilde – Stimmung und den fast regenfreien Musikabend adäquat zu beschreiben. Doch bevor wir uns darum bemühen, das Revival der Tell(e)com hervor zu beschwören, lassen wir die Bilder sprechen:

#1 Mänti Abä Show im Café Kairo, Bern

Man munkelt, sie sei zurück. Nun darf man es laut rausschreien:
die Mänti Abä Show im Café Kairo ist wieder da!

Die Bühne im am Dammweg im Lorrainequartier wird am 6. Mai 2019 ab 20:30 Uhr offen sein für alle möglichen Darbietungen. Open Stage halt….
Bobby the Kid führt durch den Abend und hat mich diesen Montag angerufen. Er bat mich: Tom, tell them your stories!

Als Special Guest darf nun also ich um ca. 21:30 Uhr meine Geschichten erzählen.
Und davon habe ich, wie ihr wisst, jede Menge im Gepäck!

https://www.facebook.com/events/422277238589078/

Unifestival – Storyteller im Tobler-Keller

Tolle Aussichten auf den Oktober

Am 6.10. spiele ich zusammen mit Tomazobi in der Rox Music Bar in Spiez und am darauffolgenden Samstag in Bern am Unifestival.

#rox #music#bern @universitaetbern #spiez #unifestival #tellthem#woistdasburgfräulein #castilloloarre #swissmusic #oktoberfest

Schmätterlingstroum – der Videoclip

Die wunderschöne Tania Di tanzt mit roten Flügeln vor der Kulisse des Brienzersees. Gefilmt wurde in Brienz, der ursprünglichen Heimat von Tom, dort wo er seine ganze Kindheit verbracht hat.

Der Blick gleitet dem Ufer entlang, über Oberried – wo der Beat-Produzent Don Creek wohnt – hin auf den Fluchtpunkt Interlaken.

Dort, auf dem „Bödeli“ wohnt auch der Künstler Yannick Fuhrer (fugra), der mit einer Stencil-Technik den „Schwalbenschwanz-Schmetterling“ gesprayt hat.

Im Clip sieht man, wie Ebene für Ebene entsteht und erst nach mehreren Schichten die Feinheiten des Schmetterlings zu sehen sind. So vielschichtig sind die Realitäten und so verändert sich die Wahrnehmung. Je mehr wir wissen, desto farbiger wird das Bild.

Wenn man dem Aare-Lauf entlang weitergeht, kommt man nach dem Thunersee nach Bern, wo sich die dritte Film-Location befindet. Die urbanen, versprayten Wände illustrieren die städtische Realität, die für Tom momentan tagesaktuell ist. Sie markiert den Gegensatz zur grünen, blumigen Natur. Die betonierten, bemalten Häuserreihen befinden sich direkt an der Zuglinie, die einen nach Zürich führt, wo Gabriel Bonomi, der Produzent vom „Schmätterlingstroum“, sein Zuhause hat.

In Zürich wohnt auch Larissa, Tom’s „Allerlieblingsmeitschi“. Die ausgebildete Filmemacherin hat ihn mit Rat und Tat beim Schnitt und der Produktion des Videoclips unterstützte.